Richtig essen – Tipps für eine gesunde nachhaltige Ernährung, die auch noch die Pfunde purzeln lässt

Zum Jahresbeginn wird man im wahrsten Sinne des Wortes erschlagen, was Ratschläge und Tipps angehen, die darauf schwören, in nur wenigen Wochen zahlreiche Kilos zu verlieren, der Bikinifigur einen Schritt näher zu kommen und bloß keinen Jojo-Effekt zu erleiden.

Ob all die Tipps so wirklich gesund sind, bleibt allerdings fraglich.

Fakt ist, wer falsch isst, belastet auch unnötig das Klima.

Und 20% der ausgestoßenen Treibhausgase fallen bei der Produktion von Lebensmitteln an, die sich bewusst minimieren lassen würde, würde man auch bewusster leben. Denn CO2 lasse sich durchaus einsparen, würde man sich ausschließlich biologisch und vegetarisch ernähren.

Kleine Schritte können dazu beitragen, unsere Umwelt zu verbessern und der positive Nebeneffekt ist dabei: die Ernährung wird in vielen Fällen nicht nur nachhaltiger, sondern auch gesünder, wodurch auch die ein oder andere aus der Weihnachtszeit angefutterte Speckrolle verschwindet.

Tipp 1: Weniger Fleisch konsumieren!

Jährlich werden 280 Millionen Tonnen Fleisch produziert, was negative Folgen auf das Klima hat, denn ca. 18 Prozent der weltweiten Treibhausgase sind aufgrund der Fleischproduktion zustande gekommen. Wer weniger Fleisch ist, kann auch den Gehalt von CO2 verringern und weniger Fleisch fördert auch die Gesundheit. Wer jedoch nicht zum Vegetarier werden möchte, der sollte weniger Fleisch kaufen, dafür aber von besserer Qualität mit Biosiegel.

Tipp am Rande: Halbzeitvegetatier werden

Tipp 2: Auf saisonale Lebensmittel zurückgreifen!

Diese Nahrungsmittel können auf dem Freiland produziert werden und ersparen lange Transportwege. Mit der Zeit gehen lautet nun die Devise, denn in dem saisonalen Gemüse und den Früchten stecken mehr Vitamine, wodurch man wesentlicher gesünder isst, als wenn es sich um grün gepflückte und nachgereifte Produkte aus dem Gewächshaus handelt.

Tipp am Rande: Erntezeit – alles zu seiner Zeit

Weitere Tipps in Kurzfassung, sich gesund zu ernähren und dabei die Frage „wie?“ beantworten zu können, sind die folgenden:

-         fünf mal am Tag frisches Obst und Gemüse, möglichst aus der Region essen

-         ökologisch, erzeugte Nahrungsmittel bevorzugen

-         ein- bis zweimal pro Woche Fisch speisen

-         Milchprodukte und Fett in Maßen verzehren

-         Mindestens 1,5 Liter kalorienarme oder –freie Getränke am Tag trinken

-         abwechslungsreich ernähren

Das Prinzip der Nachhaltigkeit als Leitlinie in der heutigen Gesellschaft hat sich inzwischen in fast allen Lebensbereichen etabliert.

Unsere Essgewohnheiten sagen etwas über unser Verhalten und unsere Einstellung aus – machen wir uns 2012 zum Ziel mit der breiten Palette von Waren, die verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit erfüllen, tragfähig umzugehen und sowohl dem Klimaschutz als auch unserem körperlichen Wohlbefinden zu helfen!

Bewusst ernähren und dabei noch einwenig Sport treiben, sei es mit dem Fahrrad, anstatt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren bringen nicht nur unsere Figur in Form, sondern tragen auch positiv dazu bei, umweltschonend zu leben.

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