Ein Schatz im Zeitschriftenregal: Biorama – das Magazin für nachhaltigen Lebensstil

Wir hatten es immer schon auf dem Radar. In der Bookmarkliste ganz weit oben. Im deutschen Zeitschriftenladen bisher noch nicht gefunden. Die Rede ist von Biorama – das Magazin für nachhaltigen Lebensstil. Im Netz wurden wir bereits durch den Blog und Facebook von Biorama mit spannenden Infos versorgt, wollten es aber auch mal in der Hand halten. Live blättern und schmökern. Nach kurzer Anfrage über Facebook ging es dann ganz einfach schnell: deutsche Adresse gegen österreichisches Magazin. Ein paar Tage später hatten wir es dann in der Post. Und von da an waren wir gefesselt.

Praktisch klein und kompakt kommt es daher. Innen wie außen. Die Themen decken einmal rund um das ab, was gerade aktuell ist. Besser gesagt: Themen, die wir persönlich immer mal oberflächlich gestreift hatten und die nun ihre Tiefe bekommen.Zum Beispiel die Frage danach, warum Honig eigentlich das biologischste Lebensmittel überhaupt ist und Hobbyimker nicht gleich Bio sind. Jetzt wissen wir´s. Auch der Artikel über das alternative Bankwesen hat uns zum Wechsel bestärkt. Haben wir dieses Thema vorher doch eher stiefmütterlich vor uns her geschoben, wie das manchmal ist mit den Finanzen, so wirkt es jetzt wesentlich weniger kompliziert. Anschaulich beschrieben ohne oberflächlich zu sein, haben wir das Prinzip verstanden und müssen jetzt nur noch handeln.
Besonders gut hat uns, als passionierte Hobby-Gärtner, natürlich der Artikel “Unsere kleine Farm” gefallen. Mit dem Thema “nachhaltige Landwirtschaft” haben wir uns schon öfter beschäftigt, wie zum Beispiel im Rahmen der Premiere von „GOOD FOOD BAD FOOD“. Dort hörten wir im Film zum ersten Mal von dem Konzept der Community Supported Agriculture (CSA) an einem Beispiel in Frankreich. Auch waren uns regionale Projekte wie zum Beispiel das Gemüse Abo vom Lammertzhof oder meine Ernte bekannt. Dass es aber genau diese Art des gemeinsamen Landwirtschaftens auch bei uns gibt, war uns allerdings neu. Wie schön, dass der Gärtnerhof Entrup im Münsterland nicht so weit von uns entfernt liegt…

Jeder Artikel ist feinfühlig recherchiert und ganz besonders geschrieben. Am Werk sind verschiedene Autoren, die genau ihr spezielles Know-how in die Themen einfließen lassen. Auch wenn Biorama in Österreich beheimatet ist, so ist sie so gar nicht ösi, bis auf die Anzeigen vielleicht. Viel eher universell. Wir finden: Biorama schließt die Lücke zwischen enorm, Schrot & Korn und greenpeace magazin und macht Lust auf einen nachhaltigen Lebensstil.

Und wie findet man nun Biorama? Biorama findet Euch! Sie liegt gezielt in Szene-Etablissements wie Eco-Shops und Bioläden aus. Wer selber finden will, der kann Biorama über ein, wie wir finden sehr preiswertes, Jahres-Abo von 15,95 € über die Website bestellen. Oder uns beim NIYMA-Event besuchen. Da liegt Biorama gratis auch für Euch aus.

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2 Kommentare
  1. [...] plus Nachfolger) und eine unterhaltende Zeitschrift zum Auflockern für zwischendurch (wie z.B. Biorama). Einfach abtauchen in eine andere Welt, geschrieben auf Papier, sich verschlingen lassen von einer [...]

  2. [...] nachhaltige Fachmagazine wie enorm oder biorama, Magazine für die Seele wie Flow Magazin oder für kreative Impulse wie Living at Home und [...]

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