Genau unsere Kragenweite

Wir lieben alles, was man um den Hals trägt. Ketten, Schals und nun auch wieder „Krägen“. Waren sie doch gänzlichen aus dem modischen Alltag verschwunden, tauchten sie letztes Jahr plötzlich wieder auf.

Moderiesen wie Lous Vuitton und Chanel eroberten mit der Bubikragenform die Herzen der Fashionista’s, Modezaar Karl Lagerfeld mit dem Karl-Kragen (ernsthaft).

Bubikragen aus Spitze von Plauener Spitze

Bubikragen und Schluppe voran, dicht gefolgt von Krägen mit spitzen Ecken, wie der London- und Kent-Kragen. Es gibt sie bereits aus allen möglichen Materialien. Aus Spitze, Baumwolle, Leinen, Leder, Cashmere….

Am besten gefällt mir persönlich der Bubikragen. Ich liebe den Gouvernanten-Look. Den Mix zwischen streng & sexy, Mädchen & Madame. Der Bubikragen, übrigens auch als Peter-Pan-Kragen bekannt, ist der Inbegriff verspielter und mädchenhafter Strenge.

Und dabei muss er nicht unbedingt niedlich und sittsam kombiniert werden. Der Bubikragen eignet sich perfekt für einen genialen Stilbruch. Strickpulli, Bubikragen, Röhre, Lederjacke, Biker-Boots…..awwww….was freue ich mich schon auf den Herbst!

Aber natürlich sieht er ganz besonders bezaubernd aus, wenn man ihn elegant einsetzt, wie Madonna es bereits auf dem roten Teppich vorgemacht hat. Empfohlen wird dabei auf starke Kontraste zu setzen.

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2 Kommentare
  1. [...] Genau unsere Kragenweite  » http:// blog.definitions-sache.de [...]

  2. Peggy Herbst sagt:

    Kragen, kann man auch super häkeln und sehen mindestens genauso schick aus.
    Egal, aus dicker Wolle oder aus dünner Baumwolle. Der Kreativität sind da keine Grenzen gestetzt.

    LG Peggy :)

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