SKEPPSHULT Mörser – ein pfundiger Öko-Kerl

Anschaffung für's Leben!

Wer sich Hobbykoch schimpft, hat meist mehr Zubehör in der Küche als ein Haushaltswarenladen. Ich wäre garantiert auch so ein Fall, denn ich treibe mich unheimlich gerne in den Abteilungen für Küchenutensilien herum. Was man da alles kaufen kann! Nachhaltiger ist es natürlich, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nur Dinge zu kaufen, die man wirklich braucht. Ein bisschen Spaß müssen sie auch machen, und noch besser ist es, wenn sie genauso sozial und ökologisch verträglich sind, wie das was in der Küche gekocht wird.

Zum Beispiel: Einen Mörser. Einen habe ich schon, der ist jedoch aus Keramik und damit in meiner Gegenwart hochgradig gefährdet. Mir fällt nämlich alles herunter oder zumindest daneben.

Aber es gibt nichts besseres als Pfefferkörner, die frisch aus dem Mörser kommen. Pfeffer schmeckt dann viel fruchtiger und ist kaum scharf. Schön ist auch rosa Pfeffer, der gemörsert einen feinen balsamischen Geschmack hinzufügt, am liebsten zu einer guten Vinaigrette oder zu gedünstetem Gemüse.

Der Mörser hier wäre nicht nur bloß eine Augenweide. So ein kleines Teil wiegt übrigens mal eben anderthalb Kilo, denn der pfundige Kerl ist aus Gusseisen. Das bedeutet eine Investition fürs Leben, denn er ist unkaputtbar!

Und jetzt kommt das absolute Sahnehäubchen: Der Mörser wird in Schweden in einer Gießerei hergestellt: SKEPPSHULT.

Mit reinem Windkraftstrom.

Den will ich. Eine sinnvolle, umweltfreundliche und auch schöne Anschaffung fürs Leben. Und ein Curryrezept dazu. JETZT!

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