5 gute Gründe für einen Naturgarten

Die zunehmenden Sonnenstrahlen wecken Freude auf Natur, Sonnenbaden und sicherlich bleibt auch der Garten bei dem tollen Wetter nicht unberührt. Die Gartenarbeit entspannt die Seele und erfreut den Körper – und zu guter Letzt  natürlich auch die Augen! Um die Freude am Gärtnern zu vergrößern, haben wir 5 gute Gründe für ökologische Gartenarbeit zusammengetragen.

1. Ein Naturgarten ist eine tolle Alternative zu einem Ziergarten. Ein Naturgarten ist nicht nur weniger pflegeintensiv und umweltfreundlicher, sondern passt sich der natürlichen Entwicklung an, da regionale Pflanzen im Mittelpunkt stehen. Auf Mineraldünger, Unkrautvertilgungsmittel und häufigem Maschinengebrauch wird verzichtet.

2. Eine sanfte Pflege des Gartens unterstützt die Artenvielfalt der Pflanzen- und Tierwelt. Vor allem chemische Schädlingsbekämpfungsmittel töten nicht nur “Ungeziefer” sondern auch nützliche Insekten! Der Verzicht von Chemikalien im Garten spart außerdem viel Geld!

3. Kompost und Humus unterstützen nicht nur das Wachstum der Pflanzen sondern auch die Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit. Dies fördert wiederum die Versorgung der Pflanzen über den natürlichen Nährstoffkreislaufs des Bodens.

4. Der Anbau einheimischer Pflanzen ohne chemische Düngemittel hat von Vorteil, dass die Pflanzen bereits auf deutsche Wetterverhältnisse eingestellt sind. Sie sind demnach die unterschiedliche Temperatur- und Sonneneinstrahlung gewohnt und sind deutlich robuster als exotische Pflanzen.

5. Beim Anpflanzen von Obst und Gemüse ist ökologischer Anbau besonders wichtig! Schließlich hat die Qualität der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Na? Konnten wir euch Lust auf die Gartenarbeit machen? Schließlich habt ihr weniger Arbeit und weniger Kosten im Naturgarten – und natürlich auch mehr Zeit um den Garten zu genießen!

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