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Darf ich vorstellen = “Frl. Melmo” – unser Frischling

Frl. Melmo. Das bin ich. Frischling bei Definitionssache.

Wer bin ich? Nun ja, ich bin Kunst- und Kulturmanagement Studentin. Wie sich daraus schließen lässt, mag ich Kunst und Kultur. Aber mich macht noch viel mehr aus. Kochen ist meine Leidenschaft. Meine Spiegelreflexkamera ist mein Baby. Meine Zukunft sehe ich in England. Yoga ist mein Weg abzuschalten. Kleidung meine Ausdrucksweise. Kapitalismus macht mich verrückt. Eine vegane Lebensweise ist mein Ziel.

Was mach ich hier? Nach einem unglaublich interessantem Gespräch mit Frl. Emma bin ich hier gelandet. Eine gemeinsame Sichtweise auf die Dinge verbindet uns. Was ist also mein Bezug zu Definitionssache? Nun ja, in meinem Umkreis werde ich schon länger als Öko bezeichnet. Aber natürlich im positiven Sinne ;) Denn schließlich finde ich es wichtig, nachhaltig zu leben. Aber nicht nur! Die schönen Dinge im Leben bringen mein Herz zum Schlagen. Und das Tolle ist, diese beiden Punkte lassen sich heutzutage relativ einfach kombinieren.

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Wear Trusted and you know what you wear

„Ich weiß, was ich trage!“

Diese Aussage macht sich das neue, innovative Modeprojekt „Trusted Fair Trade Clothing“, kurz „Trusted“ zum Lebensmotto.

Stets auf der Suche nach Verbündeten , die auf Möglichkeiten hinweisen, Fairness zu leben und als Fairtrade-Botschafter Gesicht zu zeigen, bekommt man bei „Trusted Fair Trade Clothing“ genau das, was man sich wünscht: den Trend zum Guten!

 Trusted, dessen Gründung im Herbst 2010 vollzogen worden ist, war zu Beginn nur eine vage Idee, welche sich binnen weniger Monate zu etwas ganz Großem entwickelte.

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slowmo – aus Respekt gegenüber Mensch und Natur

slowmo - organic is not a fashion, it's a commitment

Viel zu spät widme ich mich heute der Marke slowmo, in die ich mich schon im Sommer 2010 wahnsinnig verliebt habe. Aber wie es immer so schön ist – die Zeit steht nicht still und so komme ich erst heute dazu, über slowmo zu berichten.

Was ist an slowmo so besonders?
Zunächst einmal die Menschen hinter der Marke. Ihre Philosophie, Authentizität, ihr Wille und ihr Mut etwas anders zu machen.

Als der Markt noch lange nicht so offen für faire und ökologisch korrekte Kleidung wie heute war, haben sich die Geschwister Felicia und Melchior Moss aus Berlin-Friedrichshain bereits dafür entschieden. Ihnen war klar – jetzt oder nie! So verwirklichten sie sich 2006 ihren Lebenstraum und gründeten slowmo. 

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Ein Hoch auf “besondere Marken”

Definitions-sache.de wurde aus der Idee heraus gegründet, Bekannte, Freunde und Familie sowie deren Bekannte, Freunde und Familie für kleine “besondere Marken” zu begeistern. Da ich aus einer sehr großen Familie stamme liegt es nahe, dass ich meinen ersten Versuch im eigenen Kreise startete. 

Als ich vor 4 Jahren mit der Planung und Recherche begann, schenkte mir meine Familie zwar schon ein offenes Ohr, aber ganz begeistert waren sie noch nicht. Offen, aber eher zögernd. Sie hatten Angst um mich und wünschten sich, dass ich wieder meinen alten Job bei der großen Modefirma aufnehme, wo ich vorher als Managerin tätig war. 

Klar, dass es für mich kein Zurück mehr gab. Wer sich einmal mit den kleinen “besonderen Marken” auseinander gesetzt hat und die Designer, ihr Team sowie die Art, wie sie produzieren, kennen lernen durfte; wer einmal die Materialien, die sie verwenden, in die Hand nehmen durfte und weiß, wie viel Liebe im Detail in all dem steckt und welche Philosophie sie leben, der mag nicht zurück in ein großes Modeunternehmen gehen, dessen Leitspruch mehr eine Marketingstrategie ist, als die Lebenseinstellung. 

Meine Familie wurde aufmerksamer. Vielleicht aus reiner Neugierde, vielleicht auch nur, weil ich so konsequent war und mich von meinem Weg nicht abhalten lies. 

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Ja, ich will – aber grün muss es sein

Kleid: Andrea Klüsener; Foto: Rainer Rehfeld.

Der Frühling ist da und mit ihm drehen die Hormone durch. Es wird geflirtet, geliebt, geheiratet.

Das brachte mich dazu darüber nachzudenken, wie man denn eine “grüne Hochzeit” gestalten könnte. Ich hätte es natürlich ahnen müssen, dass mich dieses Thema anstecken wird. “Guck mal, ist das nicht der absolute Wahnsinn?” mein Herzallerliebster ahnte es schon, dass das Thema nicht ganz objektiv von mir behandelt wird, als ich ihm erzählte, dass ich über Green Wedding schreiben möchte.

“Grün zu heiraten liegt voll im Trend! Es ist nicht nur die Bekenntnis von zwei Menschen, die sich lieben und die den Rest ihres Lebens miteinander verbringen wollen, sondern vielmehr auch die Bekenntnis zu einem nachhaltigem ökologischem Leben”, ich schmolz dahin.

“Überleg mal wie viel damit zusammen hängt und wie unglaublich verschwenderisch eine Hochzeit doch eigentlich auch sein kann”, war dann unsere ernüchternde Erkenntnis. “Das viele Essen, die Einladungskarten vorher, die Dankeskarten hinterher, die Tischkarten, die Speisekarten, der Blumenschmuck, die Geschenke, die Hochzeitsreise, das Kleid, der Ring – uff…ein echter Wirtschaftsfaktor!”

Die eigene Hochzeit soll ja nun das schönste Ereignis im Leben sein und man möchte auch nicht auf all zu viel verzichten müssen. Aber wie, wenn man sie möglichst umweltfreundlich gestalten möchte – abgesehen vom nicht vorhandenen Budget? So machten wir uns beide an die Recherche und möchten unsere Ausbeute nicht vor Euch geheim halten. Hier mal ein paar Tipps von uns für Euch:

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Die Kunst des Teilens – Propheten Sharety Fashion in der MADAME

MADAME Cover, Ausgabe Mai 2011

“Wir müssen teilen lernen, weil wir sonst nicht überlebensfähig sind”, sagt Mike Kuhlmann – der Initiator der Organisation “propheten”.

“Dieser Aussage können wir nur zustimmen” und freuen uns sehr mit unserer neuen Lieblingsmarke propheten sharety fashion über den tollen Beitrag über sie in der aktuellen MADAME, Ausgabe Mai 2011.

Unter folgendem Link findest Du den gesamten Beitrag:
MAD_05_Seite_056

Wie erst vor kurzer Zeit hier in unserem Blog berichtet (Beitrag: Glück kann man jetzt kaufen-propheten sharety fashion) , sind wir stolz darüber, dass wir zu den wenigen Shops gehören, die die propheten zumindest ein bisschen unterstützen dürfen. Hier findest Du die Artikel: propheten-Produkte.

Viel Spaß beim schmökern und stöbern ♥

Glück kann man jetzt kaufen – propheten sharety fashion

Im November letzten Jahres haben wir bereits von unserer neuesten Entdeckung berichtet: propheten sharety fashion – die ethische Marke die Verantwortung trägt.

Verliebt sind wir nicht nur in die tolle Philosophie der Marke, sondern vor allem wegen ihrer Echtheit. Das Team dahinter ist noch sehr klein, aber sie arbeiten bereits wie die Grossen.

Was macht sie besonders?
Am besten kann das wohl Andrea HueHoa Kuhlmann, die Designerin und Gründerin, selbst sagen:
“Ich möchte mit meiner propheten sharety-collection vorstellen, dass Gutes tun, zugleich sexy und anziehend ist, nicht nur im wörtlichen Sinne. weiterlesen »

rooters Shopper – mein Lieblingsprodukt aus Rhabarberleder

Endlich ist es soweit! Die Taschen aus Rhabarberleder gehen in die Produktion. Seit ich im Januar die drei Wissenschaftler auf der thekey.to kennen gelernt habe und den Prototypen meines zukünftigen Lieblings-Shoppers in den Händen halten durfte, warte ich auf dieses Signal. Ich muss dazu sagen, ich bin keine der Frauen, die besonders viele Ledertaschen besitzt. Ich liebe Stoffbeutel und davon habe ich reichlich. Meinen Laptop trage ich allerdings in einem Rucksack. Ich weiß „entsetzlich“. Aber es ist so schön praktisch. Problem ist immer nur, wenn ich einen Geschäftstermin habe. Dafür eignet er sich nun wirklich nicht. 

Das Problem hat nun ein Ende – denn endlich kann ich bald mein heiß ersehntes neues Lieblingsstück stolz durch die Gegend tragen und mache auch im Alltag eine gute Figur. 

Was macht den Shopper so besonders?
Es gibt so einige Gründe. Beginnen wir mal beim Material und bei der Herstellung. Der Shopper besteht aus Biobaumwolle in Kombination mit rhabarbergegerbten Leder deutscher Rinder. Hierbei wird mit Hilfe von Inhaltsstoffen der Rhabarberwurzel das Leder vegetabil gegerbt. Der Anbau der Pflanzen bis hin zur Gewinnung des Gerbstoffes erfolgt ebenfalls zu 100% in Deutschland. Für den Gerbungsprozess werden keinerlei schädliche Chromsalze eingesetzt. 

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