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Nachwachsende Rohstoffe – Die Zukunft vom Acker! Ein Interview mit Dr. Anne-Christin Bansleben von the rooters Rhabarberleder

Der Stoff aus dem die Lederträume sind

Das wir absolute Fans von the rooters Rhabarberleder sind, ist wohl nicht zu übersehen, wenn man unseren Blog regelmäßig liest.

Heute hat uns die charmante Anne den Link über ein aktuelles Interview zugesandt, was Klaus-Martin Meyer von www.nachwachsende-Rohstoffe.biz mit ihr geführt hat.

Sehr interessant und lesenwert.

Klicke auf den nachfolgenden Link um das ganze Interview zu lesen.
http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/gerbstoffe/rooters_ug/

Weitere Beiträge über the rooters Rhabarberleder findest Du in unserem Blog oder direkt die Produkte in unserem Shop.

Konfiguriere Dir Deine eigene Häkelmütze

Auf der Suche nach einer schönen Häkelmütze im World Wide Web bin ich auf die Seite der Marke Q’UCHU gestoßen.

Q’UCHU ist ein kleines charmantes Unternehmen aus Dresden, dass sich auf die Herstellung von Häkelmützen in Handarbeit spezialisiert hat. Grundsätzlich nichts Besonderes - aber doch ganz besonders charmant. Denn das Schöne an Q’UCHU ist, dass man seiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen kann und mit Hilfe des Mützenkonfigurators seine ganz persönliche Mütze selbst zusammenstellen und produzieren lassen kann.

Die Herstellung findet in Handarbeit und mit viel Liebe und Zuneigung in Dresden statt, wo die Gründer Virginia und Ralf leben. weiterlesen »

Designer setzen auf Öko-Couture – Luxus Mode im Greenshowroom

Manche von Euch haben bereits durch meinem Beitrag ”GREENshowroom – Luxus geniessen mit gutem Gewissen” erfahren, dass ich meinen letzten Berlinaufenthalt im Zuge der  Mercedes Benz Fashion Week  ganz besonders dem GREENshowroom gewidmet habe. Mit gemischten Gefühlen akkreditierte ich mich als Besucher auf der Homepage vom GREENshowroom. So sorgte der Name der Location “Hotel Adlon Kempinski Berlin” doch ein wenig für Ehrfurcht bei mir. Öko im Adlon?? …hmmm…. Tatsächlich war ich total begeistert und ziehe meinen imaginären Hut vor Magdalena Schaffrin und Jana Keller die 2009 den GREENshowroom ins Leben riefen. Das Konzept ist absolut rund und der Gedanke dahinter nachvollziehbar. Beide Gründerinnen sind Designerinnen, die mit ihrer High-End Kollektion (Magdalena Schaffrin und Royal Blush) auf der Suche nach einer geeigneten Präsentationsform waren. Keine der bestehenden Messen wurde ihren Ansprüchen an Style, Qualität und Nachhaltigkeit gerecht. Mit den Eco-Messen teilte man zwar die Vision, die aufwändige Kollektion passte jedoch, zwischen Baumwollbeutel und Filz-Accessoires, nicht so richtig ins Bild. Vom Preis her abgesehen. Im konventionellen High-End Bereich wiederum stimmte zwar der modische Aspekt, jedoch fehlte das Verständnis für den hohen Aufwand, der durch nachhaltige Materialien und politisch korrekte Fertigung der Produkte entsteht. Es musste also eine neue Plattform her – der GREENshowroom war geboren! Die Selektion von internationalen Brands aus der Mode, dem Accessoire- und Beautybereich erfolgte zuerst durch das Design in Kombination mit einem ethischen Brandkonzept. Das Design muss attraktiv, das ethische Konzept glaubwürdig sein. „Ein Label muss größtenteils ökologisch nachhaltig arbeiten. Unsere Aussteller haben verschiedene Arten und Weisen unseren Ansprüchen gerecht zu werden – manche konzentrieren sich auf den Einsatz von Bio- Materialien, manche auf Recycling oder/und auf Fair-Trade. Die Vielfalt zu zeigen ist uns wichtig, genauso wie in der Natur die Artenvielfalt vorherrscht.“ so die beiden Gründerinnen. Die Entscheidung fíel auf Designerlabels wie the rooters, Kaska Hass, Asandri, Schmidttakahashi und vielen weiteren sehr sehenswerten Brands, die nicht nur tolle Produkte anbieten, sondern die auch eine schöne echte Story bieten (dazu später mehr). Ziel von Magdalena und Jana war auch, den Begriff „Luxus“ neu zu definieren. Luxus wird hier nicht einfach mit grenzenlosem Konsum gleichgesetzt. Stattdessen bedeutet Luxus wahre Güte, den langsamen Konsum von hochwertigen Produkten und die Zeit zu haben, diese zu genießen. Um diesem Grundsatz bestmöglich zu folgen, wurde das Adlon aufgrund seiner gemütlich-entspannten Atmosphäre zur idealen Präsentationsplattform. Dabei wurde das Adlon aber nicht einfach ausgesucht, weil das Ambiente so nett ist. Das Nutzen von bereits vorhandenen Räumlichkeiten und Möbeln, hat auch was mit Nachhaltigkeit zu tun. „Je angenehmer die Atmosphäre, desto mehr profitieren alle Beteiligten vom Event“, sagen Jana Keller und Magdalena Schaffrin. Abgerundet wurde die schöne Messe durch den Greenshop, der für jeden zugänglich war, sowie durch eine kleine feine Modenschau, bei der sich die Marken noch einmal von ihrer schönsten Seite zeigen konnten.  Die luxeriösen Räumlichkeiten vom Hotel Adlon wurden also zum Laufsteg der Öko-Couture Szene. Sämtliche Fotografen reihten sich am Ende des Laufwegs äh -stegs auf, um die schönsten Bilder einzufangen und sämtliche Blogger, Journalisten und Einkäufer warteten gespannt auf die Models – ich war so frei und habe mir mal ein Foto von den Fotografen gegönnt, bis ich mich auf die Models gestürzt habe.  Weitere Bilder vom Greenshowroom, Greenshop und der Modenschau findest Du auf unserer Facebook-Seite definitions-sache. Mein Fazit: Überraschend anders als die bekannten Öko-Messen. Sehr gehoben, aber nicht abgehoben. Öko-Couture von seiner schönsten Seite. Tolles Ambiente, gute Auswahl an Marken und die Ruhe ordentliche und entspannte Gespräche zu führen. Definitiv ein Besuch wert. Wer sich als Fachbesucher registrieren kann und noch nicht da war, sollte für seinen nächsten Berlinaufenthalt zur Fashionweek den GREENshowroom mit einplanen. Wer sich leider nicht als Fachbesucher registrieren kann, hat dafür die Möglichkeit, die aktuellen Modelle der Aussteller im Greenshop zu bestaunen und zu erwerben….und ein wenig von dem mitzuerleben, was in den Suiten gerade gezeigt wird. Ich freue mich schon auf das nächste Event im GREENShowroom.

Werben ja – aber bitte nachhaltig

Offline-Werbung ist ja immer so eine Sache. Man kommt eigentlich nicht drum herum, aber eigentlich möchte man nichts produzieren lassen, was im Anschluß mit kurz zuckenden Mundwinkeln ins Jenseits befördert wird. Das wäre nämlich nicht nachhaltig und stünde mit unserer Philosophie definitiv auf Kriegsfuß.

Wir machten uns also auf die Suche nach den richtigen Werbemitteln für unseren Shop. Innovativ, freu(n)debringend, schonend zur Umwelt. Drei Anforderungen die man erst einmal erfüllen muss. Bei unserer Recherche sind wir dann auf Green Promotion gestoßen.

Peter Klett, auch Pit genannt, konzentriert sich auf ökologisch korrekte Werbemittel. Hier erhalten UnternehmerInnen die Möglichkeit, ihren eigenen Schriftzug, Slogan etc. auf nachhaltige und ökologische Werbemittel zu bringen. Vormachen statt missionieren, wie es so schön heißt.

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B Simple – Schmucke Stücke, zum Träumen schön

Es ist mit Sicherheit nicht vermessen zu sagen, dass Schals und Tücher aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Auch die Herren der Schöpfung laufen gerne „betucht“ rum. Und so ist der Schal schon seit einigen Saisons das Mode Highlight schlecht hin.

Aber auch Armbänder und Ketten liegen wieder absolut im Trend!

Umso mehr freut es uns, dass wir das kleine Insider-Label B Simple frisch für uns – äh für Euch – entdeckt haben, dass stets „up-to-date“ trendige und lässige Accessoires für Groß & Klein kreiert – alles „made in munich“.

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goodgoods – so war’s für Frl. Emma

Eingang Süd der Hamburger Messehallen

Die Nacht war kurz. Jeder Besuch in meiner Heimatstadt Hamburg, wird für mich zu einem Marathon. Zu wenig Zeit, um all das Schöne wahrzunehmen, was mein Herz berührt.

Meine Mission: Ein Besuch auf der goodgoods - die Endverbrauchermesse für nachhaltigen Konsum.

Ziel war heraus zu finden, wie nachhaltig die Aussteller tatsächlich sind. Lange ist es her, dass ich nicht als Aussteller, sondern als Besucher an einer Messe teilgenommen habe und so stand ich prompt eine Stunde zu früh vor den Messehallen. 10.00 Uhr war Einlass für die Aussteller und um 11.00 Uhr wurden erst die Tore für die Besucher eröffnet. Ich hatte also eine Stunde gewonnen.

Uff…und das, wo ich so übernächtigt war.

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rooters Shopper – mein Lieblingsprodukt aus Rhabarberleder

Endlich ist es soweit! Die Taschen aus Rhabarberleder gehen in die Produktion. Seit ich im Januar die drei Wissenschaftler auf der thekey.to kennen gelernt habe und den Prototypen meines zukünftigen Lieblings-Shoppers in den Händen halten durfte, warte ich auf dieses Signal. Ich muss dazu sagen, ich bin keine der Frauen, die besonders viele Ledertaschen besitzt. Ich liebe Stoffbeutel und davon habe ich reichlich. Meinen Laptop trage ich allerdings in einem Rucksack. Ich weiß „entsetzlich“. Aber es ist so schön praktisch. Problem ist immer nur, wenn ich einen Geschäftstermin habe. Dafür eignet er sich nun wirklich nicht. 

Das Problem hat nun ein Ende – denn endlich kann ich bald mein heiß ersehntes neues Lieblingsstück stolz durch die Gegend tragen und mache auch im Alltag eine gute Figur. 

Was macht den Shopper so besonders?
Es gibt so einige Gründe. Beginnen wir mal beim Material und bei der Herstellung. Der Shopper besteht aus Biobaumwolle in Kombination mit rhabarbergegerbten Leder deutscher Rinder. Hierbei wird mit Hilfe von Inhaltsstoffen der Rhabarberwurzel das Leder vegetabil gegerbt. Der Anbau der Pflanzen bis hin zur Gewinnung des Gerbstoffes erfolgt ebenfalls zu 100% in Deutschland. Für den Gerbungsprozess werden keinerlei schädliche Chromsalze eingesetzt. 

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Nachhaltig stylen: Ein Kleid, drei Möglichkeiten

Wie wäre es mit Vorfreude auf den Sommer?

Ich kaufe jedes Jahr im Sommer ein neues Kleid. Nur eines? Meist versuche ich so einzukaufen, dass sich alle Stücke kombinieren lassen. Dabei achte ich auf Naturstoffe und nachhaltige Produktion – aber schick muss es trotzdem sein. Da ich nicht aussehe wie Cindy Crawford mit 20 (oder mit 40 ;-) ) muss es ein Figurschmeichler und bequem im Alltag sein. Ganz schön viele Ansprüche!

Dieses Jahr habe ich auch schon ein Kleid ins Auge gefasst, das sich genauso kombinieren lässt wie das vom letzten Jahr. Aus Vorfreude auf dem Sommer habe ich meine Kombis für Euch zusammengestellt… So richtig professionell sieht es zugegebenermaßen nicht aus, aber ich hoffe ihr bekommt eine Idee – und Lust aufs nachstylen! weiterlesen »

Koziol macht Spaß

Ich versuche es einmal mit wenigen Worten zu erklären:
Wir alle kennen Koziol. Vielen ist jedoch weniger der Name ein Begriff, sondern eher das eine und andere Produkt bekannt. Mit Sicherheit hatte irgendeine Mama, Oma, Bekannte, Verwandte ich weiß nicht wer, mindestens ein Produkt von Koziol. Ich erinnere mich z.B. an den Schrubber – so ein kleines hässliches Männchen dessen Haare die Borsten waren. Ich glaube, es war eine Spülbürste und sie war rot…oder war es eine Gemüsebürste? Und dann erinnere ich mich noch an ein Badezimmeregal mit Saugnäpfen – kein Kommentar, ich bin nämlich persönlich kein Freund von Saugnäpfen…sie rutschen immer runter. 

Nun gut. Also Koziol begleitet mich schon ungefähr genauso lange durch mein Leben, wie die Tupperware. Gott war ich froh, als ich meine erste eigene Wohnung bezog und das Geld hatte, mich selbst einzurichten. Das war wohl die Zeit des “Abschüttelns”. Frei machen von all den Dingen, die man von zu Hause kannte. Ich bin ja jetzt erwachsen und mache alles anders – tataaaaa. 

Heute ist es anders. Ich freue ich mich stets, wenn ich diese Produkte sehe – Sie erinnern mich so an meine Kindheit.

Ich konnte es mir also auch nicht nehmen lassen, diese Marke einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und war überrascht, was Koziol neben dem hässlichen Schrubber und dem Badezimmerregal noch so bot.

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Warum nachhaltige Mode wichtig ist – ein Kommentar zur thekey.to – Conspiracy während der Berliner Fashion Week

Unterwegs auf der Fashionweek in Berlin, mit dem Ziel die thekey.to zu besuchen, war Frl. Emma und so kam es, dass sie mir über diesen Artikel berichtete: Renate Künast modelt grün. Der Stein des Anstoßes war, dass sie in einer Diskussion verwickelt war, wo es um das Thema “nachhaltige Mode” ging.

Kommen wir aber zum eigentlichen Thema, denn als überzeugte Täterinnen und Trägerinnen sind die “Frolleins” von Definitions-Sache sehr wohl der Meinung, dass nachhaltige Mode wichtig ist. Und wir können auch sagen, warum! weiterlesen »