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Sommerliches für den Kleiderschrank

Top – iheart über defintions-sache.de

Armband – Studio Lux über definitions-sache.de

Rock - Komodo über definitions-sache.de

Sandalen – Deerberg

Mit einem hübschen Print-Shirt kann man einfach nichts falsch machen diesen Sommer. Sei es ein Band-Shirt, Skater-Top oder dieses hübsche iheart Midi-Top. Lockerleicht, bequem und lässt sich ganz einfach kombinieren – mit einem Rock, Shorts, Jeans oder auch über ein enges Kleid. Möglichkeiten gibt es so viele, wie die Kreativität zulassen. Besonders toll finde ich die Kombination aus cropped Shirt und Taillenrock. Dazu ein paar hübsche, farbenfrohe Accessoires, wie beispielsweise dieses süße Studio Jux Armband und flache Sandalen tragen. So steht einem Sommerspaziergang nichts mehr im Weg.

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Ökologische Schmucklabel

Jedes so simple Outfit kann ganz einfach mit ein paar hübschen Schmuckstücken aufgehübscht werden. Leider ist es aber gar nicht so leicht ökologischen und fair hergestellten Schmuck zu finden. Wir haben uns auf die Suche gemacht und möchten euch unsere drei liebsten grünen Schmucklabel natürlich nicht vorenthalten.

Studio Jux

Studio Jux Ring “Baum” | Studio Jux Armband mit Vogelanhänger | Studio Jux Ohrringe “Vogel”

Studio Jux ein ökologisches Modelabel, das in Nepal fair produziert hat diese hübschen Schmuckstücke entworfen. Die Anhänger sind wunderhübsch gestaltet und mit Liebe verarbeitet. Die beiden Designer der Marke, Jitske Lundgren und Carlien Helmink, entwerfen Mode und Accessoires mit dem Ziel Mode mit Freude, Jux und Tollerei zu verbinden. Zufriedenheit und Spaß für den Träger, die Designer und auch die Angestellten.

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Kosmetik, die Frühlingsgefühle weckt

1 Dr Hauschka Seidenpuder | 2 Sante Duschgel | 3 Melvita Rosencreme | 4 i+m Shampoo | 5 Figs&Rouge Handcreme

Um endlich den Frühling zu wecken, haben wir eine kleine Auswahl an frühlingshafter Naturkosmetik für euch zusammengestellt. Wir möchten dem regnerischen und wechselhaften Wetter entfliehen und endlich den Sonnenschein und das Blütenmeer genießen. Ein kleiner Anfang macht da sicherlicher farbenfrohe Kosmetik, die zumindest unser Badezimmer in Frühlingsstimmung versetzt.

1 Der Seidenpuder wird nach dem Duschen auf die abgetrocknete Haut aufgetragen und pflegt die Haut intensiv. Sie wird dadurch geschmeidig und bereitet die Beine perfekt auf die Shortszeit vor. Vollkommen natürlich sind die Bestandteile dieses Puders: Eine Komposition aus echter pulverisierter Reinseide, angereichert mit Heilpflanzenauszügen aus Salbei, Enzian und Eichenrinde entfaltet auf der Haut eine leicht duftende Wirkung. Das Puder hilft auch sehr gut bei empfindlicher oder gereizter Haut. Tipp: Direkt nach der Rasur auf die trockene Haut auftragen. So wird Juckreiz und Rötungen vorgebeugt.

2 Das Santé Duschgel Lemon Fresh erfüllt das Badezimmer mit einem Zitrusduft. Man fühlt sich in den Süden versetzt, umhüllt von hunderten von sonnengereiften Zitronenbüschen. Frisch und belebend steigt man aus der Dusche und man kann entspannt in den Tag starten. Das Duschgel enthält wertvolle Extrakte aus Bio-Zitrone und Bio-Papaya, sowie pflegende Bio-Aloe Vera, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgt.

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Etsy | Handgemachte Lieblinge

Sicherlich habt ihr schon irgendwo von Etsy gehört. Sei es im Internet, bei Freunden oder in einer Zeitschrift. Etsy ist ein Online Marktplatz, in dem Handgefertigtes und Vintage Artikel angeboten werden. Verkäufer kann jeder werden, so lange die Produkte den Standards von Etsy entsprechen. Lediglich Handgemachtes und alte Vintage Stücke dürfen dort verkauft werden.

Etsy sagt über sich selbst:

“Etsy ist der Marktplatz, den wir gemeinsam gestalten.
Unsere Mission ist es den Handel neu zu interpretieren; auf eine Art, die erfüllender und nachhaltiger ist.
Wir sind ein aufmerksames, transparentes und menschliches Unternehmen.
Wir planen und schaffen langfristig.
Wir schätzen Handarbeit, bei allem was wir tun.
Wir glauben daran, dass Spass bei allem was wir tun nicht fehlen darf.
Wir bleiben uns treu. Immer.”

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Reclothing – die Kreativität der Ökomode und die Produktion aus gebrauchten Stoffen

Das Klischee von Ökomode ist den Meisten wohl bekannt:

Jutesack, Strickzeug und Jesuslatschen und die Existenz eines Ökos wird wahrgenommen – doch das ist längst nicht mehr so!

Die Ökomode steht in Bezug auf die modischen Aspekten herkömmlichen Kleidungsstücken in nichts nach und auch an kreativen Ideen mangelt es der Branche gewiss nicht. Wir decken auf! weiterlesen »

the rooters – designed with love & respect

Viele von Euch haben wohl mittlerweile mitbekommen, dass wir Frolleins kleine Fan’s von the rooters sind.

Die noch sehr kleine aber auftrebende Marke aus Bernburg (bei Berlin), hinter der ein Team von zauberhaften Wissenschaftlern steht, die das wundervollste Leder der Welt entwickelten “Rhabarberleder“.

Rhabarberleder ist ein vegetabil gegerbtes, schadstoffarmes und schwermetall- sowie chromfreies Leder.
Und das Schönste daran ist: es ist zu 100% MADE IN GERMANY. Jawohl – hier ist der Slogan wirklich Programm.

Von der Haut über die Rhabarberpflanze, von der Gerbung bis hin zum vollendeten Produkt ist alles deutsche Wertarbeit.

Wir haben die Ehre Euch einen ersten Einblick in die neue Kollektion gewähren zu dürfen.

Fortsetzung folgt…..<nach der Fashion Week> ♥

hej Marie – aus Leidenschaft zum eigenen Label

Die Gründer Lisa & Paul Albrecht

Bereits als Kind malte und zeichnete Lisa Marie Albrecht schon sehr gerne und viel. Nach ihrem Studium zur Kommunikationsdesignerin gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Paul ihr eigenes kleines Design-Atelier. 

Die beiden pflegen schon seit Jahren eine vegetarische Lebensweise und so änderte sich auch nach und nach ihr Bewusstsein für die anderen Dinge im Leben. Sie wollten bewusster einkaufen, sich bewusster ernähren und kleiden – einfach ein bewussteres Leben führen. 

Irgendwann war das Bedürfnis so groß, ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und ihnen den Weg zu erleichtern, als Lisa und Paul sich dazu entschieden ihren Blog ich lebe grün“ zu gründen. 

Hier berichten die beiden über ihre Erfahrungen einer nachhaltigeren Lebensweise und geben Tipps & Tricks, wie man sein Leben ohne Verzicht gestalten kann. 

Auf der verzweifelten Suche dann, nach einem Kuscheltier für ihren Neffen, entschied sich Lisa – die bei all ihren visuellen und konzeptionellen Tätigkeiten sowie schon das „Handwerkliche“ vermisste – ihrem Neffen ein eigenes kleines Kuscheltier zu designen und zu nähen. 

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dekoop – Nachhaltig und mit Liebe zum Detail

dekoop kommt aus Hamburg

Hört hört!

ZITAT: “So ist nachhaltiges Denken für dekoop auch kein Trend, sondern alltägliches Geschäft. Erst die langfristige Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen für Materialien, Produktion und Vertrieb vervollständigt das ganzheitliche Leitbild, dem dekoop seit seiner Unternehmensgründung folgt. Alle Produkte werden deshalb auch von Anfang an in Deutschland gefertigt und sind unter www.dekoop.de oder im Einzelhandel in Deutschland, Europa und Übersee erhältlich.”

Wenn eine Architektin und eine Produktdesignerin sich zusammenschließen, dann kommen dabei nicht nur jede Menge Designpreise heraus (early bird Design-Preis 2010 für den Page Jockey, HET Designpreis 2007 für Schöne Helene), sondern das gewisse Mehr für Alltagsgegenstände. DEKOOP!

Sei es Farbe und/oder Haptik als Zusatzeigenschaft, ein gewisses Quentchen an Poesie darf nicht fehlen. Wie beispielsweise bei den Schlüsselbändern (Oh Heimat! Fernweh! Heimweh! Home is where my heart is…) – diese kleinen Dinge erfreuen im Alltag das Herz.

Wer tagtäglich sein Technik-Gadget auspackt, lässt sich vielleicht drei Sekunden Zeit um über die Wollfilzhülle zu streicheln. weiterlesen »

Koziol macht Spaß

Ich versuche es einmal mit wenigen Worten zu erklären:
Wir alle kennen Koziol. Vielen ist jedoch weniger der Name ein Begriff, sondern eher das eine und andere Produkt bekannt. Mit Sicherheit hatte irgendeine Mama, Oma, Bekannte, Verwandte ich weiß nicht wer, mindestens ein Produkt von Koziol. Ich erinnere mich z.B. an den Schrubber – so ein kleines hässliches Männchen dessen Haare die Borsten waren. Ich glaube, es war eine Spülbürste und sie war rot…oder war es eine Gemüsebürste? Und dann erinnere ich mich noch an ein Badezimmeregal mit Saugnäpfen – kein Kommentar, ich bin nämlich persönlich kein Freund von Saugnäpfen…sie rutschen immer runter. 

Nun gut. Also Koziol begleitet mich schon ungefähr genauso lange durch mein Leben, wie die Tupperware. Gott war ich froh, als ich meine erste eigene Wohnung bezog und das Geld hatte, mich selbst einzurichten. Das war wohl die Zeit des “Abschüttelns”. Frei machen von all den Dingen, die man von zu Hause kannte. Ich bin ja jetzt erwachsen und mache alles anders – tataaaaa. 

Heute ist es anders. Ich freue ich mich stets, wenn ich diese Produkte sehe – Sie erinnern mich so an meine Kindheit.

Ich konnte es mir also auch nicht nehmen lassen, diese Marke einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und war überrascht, was Koziol neben dem hässlichen Schrubber und dem Badezimmerregal noch so bot.

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