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Grüne Vorsätze für das Jahr 2013

Weihnachten ist in vollem Gange und Silvester ist auch nicht mehr weit entfernt. Das Jahr 2012 nähert sich dem Ende. Da die Welt am 21. Dezember doch nicht untergegangen ist, müssen wir uns mit unseren Vorsätzen für das nächste Jahr ein wenig sputen ;). Unser Zeil ist es doch die Welt ein kleines bisschen verbessern und etwas Gutes zu tun, auch wenn es nur eine Winzigkeit ist. Denn viele Winzigkeiten werden zu etwas Großem.

Deshalb haben wir für Euch (und natürlich für uns) 10 grüne Vorsätze für das neue Jahr zusammengestellt, die Euch als Anregung oder Leitlinie dienen können.

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DIY | Wollkette

Passend für das winterliche Wetter haben wir Euch ein DIY mit Wolle zuammengestellt. Diejenigen unter uns, die sich gerne Schals, Mützen oder auch Socken für den Winter stricken, haben wahrscheinlich schon öfter festgestellt, dass es immer wieder Reste gibt. Aber was fange ich damit an? Einen gemusterten Schal stricken? Naja…

Genau für solche übrig gebliebenen Wollknäuel oder Wollfäden haben wir dieses Tutorial erstellt. Es ist ganz einfach und schnell und sieht wirklich schick aus oder? Passt nicht nur perfekt zum winterlichen Wetter über einem Pulli oder einer Bluse, sondern lässt sich auch im Sommer zu einem Kleid oder einem Tubetop hübsch tragen.

Lust bekommen es selbst zu probieren? Dann möchten wir Euch jetzt natürlich nicht länger vorenthalten, wie sie gemacht wird.

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UTOPIA kührt die TOP 10 der nachhaltigen Online Fashion-Shops

Utopia suchte, zusammen mit der Utopia Community, den beliebtesten Mode Online Shop für ökologisch und sozial gerecht produzierter Mode.

Wo wird am liebsten bestellt? Wo ist das Stöbern am erfolgreichsten? Und wo gibt es die korrektesten Klamotten, die fairsten Deals, die schönsten Outfits?

Unter dem Motto „Der beste Online Shop für nachhaltige Mode“ startete Utopia im Juli 2012 seine Umfrage.

Insgesamt 2.436 Stimmen wurden von den Utopisten für 89 Online Shops abgegeben. Darunter die bekannten Riesen wie Hess-Natur, Avocado Store, Glore, armedangels aber auch die kleineren, neueren Online Shops wie going-eco und wir 🙂

Seit heute steht die Top Ten der nachhaltigen Online Shops nun fest!

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GET CLEAN STAY GREEN

Duschen ist mehr als reines „Waschen“ – es weckt die Lebensgeister in einem und spült nicht nur Staub & Schweiß weg, sondern auch die Müdigkeit. Ein ausgiebiges Duschbad ist Luxus pur.

Nachdem Heizen verbraucht der Durschnitts-Deutsche am meisten Energie beim Warmwasser. Dabei kostet ein ausgiebiges Duschbad nicht nur viel Wasser und Energie, sondern belastet auch Geldbeutel und vor allem die Umwelt.

Beim Duschen kann man also mit geringstem Aufwand Kosten, Wasser und Energie sparen und zudem auch noch die Umwelt schonen… und seien wir mal ehrlich, für die Haut ist es auch besser.

Der Shower Timer von ENVIROSAX hilft einen dabei, die maximale Duschzeit einzuhalten. Einfach mit dem Saug

Love ♥

WearFair FashionCamp, 01.10.2011

Die Idee.
Es ist ein Ort des Austauschs rund um das Thema „Ethical Fashion“. Ziel vom WearFair Fashion Camp ist eine bessere Vernetzung aller Stakeholder, die eine sozial und ökologisch nachhaltigere Modebranche mitgestalten möchten. Nach dem WearFair Fashion Summit im letzten Jahr ist die Idee entstanden, den Austausch im Rahmen eines BarCamps fortzusetzen und zu intensivieren.

Dabei können alle Teilnehmer des Camps mitwirken. Willkommen sind Präsentationen, Diskussionen, Filme, Aktionen uvm. über Herausforderungen, Chancen, aktuelle Entwicklungen, Hintergründe, AkteurInnen oder beliebige andere Themen aus der Welt der öko-fairen Mode.

Teilnehmen können alle. Von Modeschaffenden bis ShopbetreiberInnen, von CSR bis Grüne-Mode-ExpertInnen, von ArbeitsrechtsaktivistInnen bis Ecofashion Models, von BloggerInnen bis ModefotografInnen. Jeder ist herzlich eingeladen, sich inhaltlich einzubringen und über seine Erfahrungen, Ansätze, Erfolge und Misserfolge mit grüner Mode zu berichten.

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Designer setzen auf Öko-Couture – Luxus Mode im Greenshowroom

Manche von Euch haben bereits durch meinem Beitrag „GREENshowroom – Luxus geniessen mit gutem Gewissen“ erfahren, dass ich meinen letzten Berlinaufenthalt im Zuge der  Mercedes Benz Fashion Week  ganz besonders dem GREENshowroom gewidmet habe. Mit gemischten Gefühlen akkreditierte ich mich als Besucher auf der Homepage vom GREENshowroom. So sorgte der Name der Location „Hotel Adlon Kempinski Berlin“ doch ein wenig für Ehrfurcht bei mir. Öko im Adlon?? …hmmm…. Tatsächlich war ich total begeistert und ziehe meinen imaginären Hut vor Magdalena Schaffrin und Jana Keller die 2009 den GREENshowroom ins Leben riefen. Das Konzept ist absolut rund und der Gedanke dahinter nachvollziehbar. Beide Gründerinnen sind Designerinnen, die mit ihrer High-End Kollektion (Magdalena Schaffrin und Royal Blush) auf der Suche nach einer geeigneten Präsentationsform waren. Keine der bestehenden Messen wurde ihren Ansprüchen an Style, Qualität und Nachhaltigkeit gerecht. Mit den Eco-Messen teilte man zwar die Vision, die aufwändige Kollektion passte jedoch, zwischen Baumwollbeutel und Filz-Accessoires, nicht so richtig ins Bild. Vom Preis her abgesehen. Im konventionellen High-End Bereich wiederum stimmte zwar der modische Aspekt, jedoch fehlte das Verständnis für den hohen Aufwand, der durch nachhaltige Materialien und politisch korrekte Fertigung der Produkte entsteht. Es musste also eine neue Plattform her – der GREENshowroom war geboren! Die Selektion von internationalen Brands aus der Mode, dem Accessoire- und Beautybereich erfolgte zuerst durch das Design in Kombination mit einem ethischen Brandkonzept. Das Design muss attraktiv, das ethische Konzept glaubwürdig sein. „Ein Label muss größtenteils ökologisch nachhaltig arbeiten. Unsere Aussteller haben verschiedene Arten und Weisen unseren Ansprüchen gerecht zu werden – manche konzentrieren sich auf den Einsatz von Bio- Materialien, manche auf Recycling oder/und auf Fair-Trade. Die Vielfalt zu zeigen ist uns wichtig, genauso wie in der Natur die Artenvielfalt vorherrscht.“ so die beiden Gründerinnen. Die Entscheidung fíel auf Designerlabels wie the rooters, Kaska Hass, Asandri, Schmidttakahashi und vielen weiteren sehr sehenswerten Brands, die nicht nur tolle Produkte anbieten, sondern die auch eine schöne echte Story bieten (dazu später mehr). Ziel von Magdalena und Jana war auch, den Begriff „Luxus“ neu zu definieren. Luxus wird hier nicht einfach mit grenzenlosem Konsum gleichgesetzt. Stattdessen bedeutet Luxus wahre Güte, den langsamen Konsum von hochwertigen Produkten und die Zeit zu haben, diese zu genießen. Um diesem Grundsatz bestmöglich zu folgen, wurde das Adlon aufgrund seiner gemütlich-entspannten Atmosphäre zur idealen Präsentationsplattform. Dabei wurde das Adlon aber nicht einfach ausgesucht, weil das Ambiente so nett ist. Das Nutzen von bereits vorhandenen Räumlichkeiten und Möbeln, hat auch was mit Nachhaltigkeit zu tun. „Je angenehmer die Atmosphäre, desto mehr profitieren alle Beteiligten vom Event“, sagen Jana Keller und Magdalena Schaffrin. Abgerundet wurde die schöne Messe durch den Greenshop, der für jeden zugänglich war, sowie durch eine kleine feine Modenschau, bei der sich die Marken noch einmal von ihrer schönsten Seite zeigen konnten.  Die luxeriösen Räumlichkeiten vom Hotel Adlon wurden also zum Laufsteg der Öko-Couture Szene. Sämtliche Fotografen reihten sich am Ende des Laufwegs äh -stegs auf, um die schönsten Bilder einzufangen und sämtliche Blogger, Journalisten und Einkäufer warteten gespannt auf die Models – ich war so frei und habe mir mal ein Foto von den Fotografen gegönnt, bis ich mich auf die Models gestürzt habe.  Weitere Bilder vom Greenshowroom, Greenshop und der Modenschau findest Du auf unserer Facebook-Seite definitions-sache. Mein Fazit: Überraschend anders als die bekannten Öko-Messen. Sehr gehoben, aber nicht abgehoben. Öko-Couture von seiner schönsten Seite. Tolles Ambiente, gute Auswahl an Marken und die Ruhe ordentliche und entspannte Gespräche zu führen. Definitiv ein Besuch wert. Wer sich als Fachbesucher registrieren kann und noch nicht da war, sollte für seinen nächsten Berlinaufenthalt zur Fashionweek den GREENshowroom mit einplanen. Wer sich leider nicht als Fachbesucher registrieren kann, hat dafür die Möglichkeit, die aktuellen Modelle der Aussteller im Greenshop zu bestaunen und zu erwerben….und ein wenig von dem mitzuerleben, was in den Suiten gerade gezeigt wird. Ich freue mich schon auf das nächste Event im GREENShowroom.

Gemeinsam für mehr Herzlichkeit – der Yoga Mob am Rhein

Als Frl. Leni von der KarmaKonsum Konferenz  2011 wieder zurück nach Düsseldorf kam, sprudelte es förmlich aus ihr heraus. Es war geschehen – sie war dem Thema „Nachhaltigkeit mit all seinen Facetten“ verfallen.  

Besonders inspiriert war sie vom Yoga Mob, welcher im Rahmen der KarmaKonsum Konferenz 2011 stattgefunden hat. Mitten auf dem Börsenplatz der Frankfurter IHK brachten Christoph Harrach & Team rund 150 yogabegeisterte Menschen zusammen, um gemeinsam „eins“ zu sein.

Die Atmosphäre und Energie, die Frl. Leni dort erleben durfte, haben sie nicht mehr los gelassen und so nahm sie sich vor, gleiches in Düsseldorf umzusetzen. Was in der Innenstadt von Frankfurt geht, sollte doch auch in Düsseldorf am schönen Rhein möglich sein.

Ich glaube es dauerte keine Woche, als sie mir berichtete dass schon bald in Düsseldorf ein solcher Yoga Mob stattfinden wird. Noch genauso begeistert wie am ersten Tag nach der KarmaKonsum Konferenz erzählte sie, dass sie gemeinsam mit Birgit (ihrer Lieblings-Yogalehrerin) von Yoga9 einen Yoga Mob in Düsseldorf planen würde. Gesagt getan. weiterlesen »

Werben ja – aber bitte nachhaltig

Offline-Werbung ist ja immer so eine Sache. Man kommt eigentlich nicht drum herum, aber eigentlich möchte man nichts produzieren lassen, was im Anschluß mit kurz zuckenden Mundwinkeln ins Jenseits befördert wird. Das wäre nämlich nicht nachhaltig und stünde mit unserer Philosophie definitiv auf Kriegsfuß.

Wir machten uns also auf die Suche nach den richtigen Werbemitteln für unseren Shop. Innovativ, freu(n)debringend, schonend zur Umwelt. Drei Anforderungen die man erst einmal erfüllen muss. Bei unserer Recherche sind wir dann auf Green Promotion gestoßen.

Peter Klett, auch Pit genannt, konzentriert sich auf ökologisch korrekte Werbemittel. Hier erhalten UnternehmerInnen die Möglichkeit, ihren eigenen Schriftzug, Slogan etc. auf nachhaltige und ökologische Werbemittel zu bringen. Vormachen statt missionieren, wie es so schön heißt.

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Ein Schatz im Zeitschriftenregal: Biorama – das Magazin für nachhaltigen Lebensstil

Wir hatten es immer schon auf dem Radar. In der Bookmarkliste ganz weit oben. Im deutschen Zeitschriftenladen bisher noch nicht gefunden. Die Rede ist von Biorama – das Magazin für nachhaltigen Lebensstil. Im Netz wurden wir bereits durch den Blog und Facebook von Biorama mit spannenden Infos versorgt, wollten es aber auch mal in der Hand halten. Live blättern und schmökern. Nach kurzer Anfrage über Facebook ging es dann ganz einfach schnell: deutsche Adresse gegen österreichisches Magazin. Ein paar Tage später hatten wir es dann in der Post. Und von da an waren wir gefesselt.

Praktisch klein und kompakt kommt es daher. Innen wie außen. Die Themen decken einmal rund um das ab, was gerade aktuell ist. Besser gesagt: Themen, die wir persönlich immer mal oberflächlich gestreift hatten und die nun ihre Tiefe bekommen. weiterlesen »

Verre Infini und KIBIO – ein Peeling für unser Gewissen

Wusstet Ihr das? Glastiegel sind eine Umweltsauerei, die uns ausgerechnet von alteingesessenen Öko-Firmen „verkauft“ werden. Wegen dem Image!

Fakt ist, dass die Herstellung von Glas sehr viel Energie verbraucht. Glas lässt sich zwar recyceln, aber nur mit einem sehr hohen Energieaufwand, denn Glasscherben müssen wieder eingeschmolzen werden. Dazu kommt der Transport – mehr Gewicht, mehr Verbrauch. Während Plastik aus Erdöl hergestellt wird, wird auch Glas aus Quarzsand und Wasser und was weiß ich nicht noch gemacht. Also auch nichts, was unendlich vorhanden ist. Was wir tun können ? Weniger kaufen, Produkte vielleicht auch mal umfüllen und so Verpackungen wiederverwenden.

Das sind so Dinge, die man nicht wissen kann – woher denn auch? Nun hat KIBIO als ebenfalls alteingesessene, französische Öko-Firma etwas entwickelt, was sich Verre Infini nennt. Dieses Glas besteht zu 100% aus recyceltem Glas, was bislang in der Kosmetikbranche nicht verwendet wurde, denn es lässt sich kein schönes, klares Glas daraus herstellen.

Wie sieht es hier mit der Öko-Bilanz aus und vor allem – was taugt das Peeling? 🙂 weiterlesen »