Archiv

zurück zur Übersicht

WE ♥ Milde – Eco-Couture aus Berlin

Milde, Eco-Schick aus Berlin

Als Teil einer Generation, die sich mit Kreativität für eine bessere Welt einsetzt, kreiert die Designerin Christiane Milde Mode im zeitgenössischen Eco-Schick, der die Weiblichkeit der Frau hervorhebt und Mensch und Natur ehrt.  weiterlesen »

Des Frolleins “New Castle”

Ok, streng genommen handelt es sich nur um eine ehemalige Durchfahrt zu einer alten Molkerei, die zu einem Gewerbeobjekt umfunktioniert wurde.

Aber für uns ist es “Unser neues Schloss”.

Was bisher geschah:
Im März 2011 ging der kleine und feine Onlineshop www.definitions-sache.de mit vollem Funktionsumfang live ins Netz. Das aktuelle Lager & Büro umfasst keine 20qm, aufgeteilt auf zwei Flächen, in den Räumlichkeiten von Klang-Vol, der Musikschule von Martin, meinem Freund. Eine hübsche Win-Win-Situation. Er hilft mir, ich helfe ihm und gemeinsam sind wir stark.

Heute, eine Jahr später, wird es langsam eng in den Räumlichkeiten. Die Musikschule wächst und gedeiht, was mich zur Seite rücken lässt.

weiterlesen »

edelziege – Luxus aus 3.000 m Höhe

Zuerst war es der Markenname “edelziege”, der uns neugierig machte. Dann lernten wir Saruul Fischer, Gründerin und Inhaberin, auf der Innatex kennen und lieben.

weiterlesen »

Star-Designer setzen auf Öko-Couture

Quelle & Bild von ecouterre

Wie wohl die Meisten von uns bereits wissen und wir immer wieder mit Begeisterung feststellen können ist die Tatsache, dass immer mehr Designer auf eine nachhaltige Produktion setzen. 

Je mehr die Branche sich entwickelt, desto mehr spiegelt es sich auch auf unsere Kollektion im Shop wieder.  Ökologisch korrekte und fair gehandelte Mode liegt im Trend – ein Trend der uns gefällt und der auch mehr und mehr angesagte Design-Labels zum umdenken bewegt.

Mittlerweile setzt auch der Schuhdesigner Manolo Blahnik (68) - der nicht erst durch die Kultserie “Sex and the City” bekannt ist - auf Öko-Couture.

Der Modemacher kreeierte gemeinsam mit der preisgekrönten New Yorker Designerin Marcia Patmos grüne Schuh-Mode zum Verlieben.   weiterlesen »

Designer setzen auf Öko-Couture – Luxus Mode im Greenshowroom

Manche von Euch haben bereits durch meinem Beitrag ”GREENshowroom – Luxus geniessen mit gutem Gewissen” erfahren, dass ich meinen letzten Berlinaufenthalt im Zuge der  Mercedes Benz Fashion Week  ganz besonders dem GREENshowroom gewidmet habe. Mit gemischten Gefühlen akkreditierte ich mich als Besucher auf der Homepage vom GREENshowroom. So sorgte der Name der Location “Hotel Adlon Kempinski Berlin” doch ein wenig für Ehrfurcht bei mir. Öko im Adlon?? …hmmm…. Tatsächlich war ich total begeistert und ziehe meinen imaginären Hut vor Magdalena Schaffrin und Jana Keller die 2009 den GREENshowroom ins Leben riefen. Das Konzept ist absolut rund und der Gedanke dahinter nachvollziehbar. Beide Gründerinnen sind Designerinnen, die mit ihrer High-End Kollektion (Magdalena Schaffrin und Royal Blush) auf der Suche nach einer geeigneten Präsentationsform waren. Keine der bestehenden Messen wurde ihren Ansprüchen an Style, Qualität und Nachhaltigkeit gerecht. Mit den Eco-Messen teilte man zwar die Vision, die aufwändige Kollektion passte jedoch, zwischen Baumwollbeutel und Filz-Accessoires, nicht so richtig ins Bild. Vom Preis her abgesehen. Im konventionellen High-End Bereich wiederum stimmte zwar der modische Aspekt, jedoch fehlte das Verständnis für den hohen Aufwand, der durch nachhaltige Materialien und politisch korrekte Fertigung der Produkte entsteht. Es musste also eine neue Plattform her – der GREENshowroom war geboren! Die Selektion von internationalen Brands aus der Mode, dem Accessoire- und Beautybereich erfolgte zuerst durch das Design in Kombination mit einem ethischen Brandkonzept. Das Design muss attraktiv, das ethische Konzept glaubwürdig sein. „Ein Label muss größtenteils ökologisch nachhaltig arbeiten. Unsere Aussteller haben verschiedene Arten und Weisen unseren Ansprüchen gerecht zu werden – manche konzentrieren sich auf den Einsatz von Bio- Materialien, manche auf Recycling oder/und auf Fair-Trade. Die Vielfalt zu zeigen ist uns wichtig, genauso wie in der Natur die Artenvielfalt vorherrscht.“ so die beiden Gründerinnen. Die Entscheidung fíel auf Designerlabels wie the rooters, Kaska Hass, Asandri, Schmidttakahashi und vielen weiteren sehr sehenswerten Brands, die nicht nur tolle Produkte anbieten, sondern die auch eine schöne echte Story bieten (dazu später mehr). Ziel von Magdalena und Jana war auch, den Begriff „Luxus“ neu zu definieren. Luxus wird hier nicht einfach mit grenzenlosem Konsum gleichgesetzt. Stattdessen bedeutet Luxus wahre Güte, den langsamen Konsum von hochwertigen Produkten und die Zeit zu haben, diese zu genießen. Um diesem Grundsatz bestmöglich zu folgen, wurde das Adlon aufgrund seiner gemütlich-entspannten Atmosphäre zur idealen Präsentationsplattform. Dabei wurde das Adlon aber nicht einfach ausgesucht, weil das Ambiente so nett ist. Das Nutzen von bereits vorhandenen Räumlichkeiten und Möbeln, hat auch was mit Nachhaltigkeit zu tun. „Je angenehmer die Atmosphäre, desto mehr profitieren alle Beteiligten vom Event“, sagen Jana Keller und Magdalena Schaffrin. Abgerundet wurde die schöne Messe durch den Greenshop, der für jeden zugänglich war, sowie durch eine kleine feine Modenschau, bei der sich die Marken noch einmal von ihrer schönsten Seite zeigen konnten.  Die luxeriösen Räumlichkeiten vom Hotel Adlon wurden also zum Laufsteg der Öko-Couture Szene. Sämtliche Fotografen reihten sich am Ende des Laufwegs äh -stegs auf, um die schönsten Bilder einzufangen und sämtliche Blogger, Journalisten und Einkäufer warteten gespannt auf die Models – ich war so frei und habe mir mal ein Foto von den Fotografen gegönnt, bis ich mich auf die Models gestürzt habe.  Weitere Bilder vom Greenshowroom, Greenshop und der Modenschau findest Du auf unserer Facebook-Seite definitions-sache. Mein Fazit: Überraschend anders als die bekannten Öko-Messen. Sehr gehoben, aber nicht abgehoben. Öko-Couture von seiner schönsten Seite. Tolles Ambiente, gute Auswahl an Marken und die Ruhe ordentliche und entspannte Gespräche zu führen. Definitiv ein Besuch wert. Wer sich als Fachbesucher registrieren kann und noch nicht da war, sollte für seinen nächsten Berlinaufenthalt zur Fashionweek den GREENshowroom mit einplanen. Wer sich leider nicht als Fachbesucher registrieren kann, hat dafür die Möglichkeit, die aktuellen Modelle der Aussteller im Greenshop zu bestaunen und zu erwerben….und ein wenig von dem mitzuerleben, was in den Suiten gerade gezeigt wird. Ich freue mich schon auf das nächste Event im GREENShowroom.